Bereit für neue Herausforderungen mit Converged Infrastructure

Aufzeichnung des Webcast vom 11. November 2014
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Der Geschäftsalltag ist schnelllebig, Unternehmen müssen rasch auf sich verändernde Gegebenheiten reagieren, um mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Mit einer Converged Infrastructure sind sie dazu in der Lage – und können obendrein noch ihre Betriebskosten senken. Dieser Webcast zeigt Ihnen, was Converged Infrastructure genau ist und wie Sie davon profitieren können.

Der Nutzen einer Converged Infrastructure klingt verlockend: erhöhte Verfügbarkeit, schnellere Bereitstellung von Services und deutliche niedrigere Betriebskosten winken den Unternehmen, die ihre Infrastruktur derart optimieren. Aber wie genau lässt sich das erreichen? Welche Systeme sind davon betroffen? Und wie kann sich ein Unternehmen aus dem starren Korsett einer klassischen IT-Infrastruktur lösen und den Wechsel zu einer Converged Infrastructure stemmen?

Fragen wie diesen widmen sich die Experten in diesem Webcast. Basis sind die Ergebnisse einer aktuellen Befragung, die Techconsult zum Thema Converged Infrastructure aufgesetzt hat.

Es diskutieren:

  • Peter Burghardt, Geschäftsführer Techconsult
  • Eva Beck, Category Director Converged Infrastructure EMEA, HP
  • Dr. Heiner Genzken, Business Development Manager, Intel GmbH.

Moderiert wird die Sendung von Dr. Thomas Hafen von heise Business Services. Wenn Sie sich registrieren, erhalten Sie neben den Umfrageergebnissen von Techconsult außerdem dieses zusätzliche Informationsmaterial zum Thema:

  • "Konvergenz nutzen" (HP Whitepaper)
  • "Converged Infrastructure: Ready For The Next Phase" (Studie von Forrester Consulting)
  • "The power of convergence" (Infografik)
  • "Converged Infrastructure for Dummies" (e-Book)
  • "Measuring the Business Value of Converged Infrastructure in the Data Center" (IDC-Studie)

 

*Intel and the Intel logo are trademarks of Intel Corporation in the U.S. and/or other countries.

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Alexander Steger (11.11.2014, 11:36 Uhr)
Bausteine wollen Mainframe werden
Konvergente Lösungen gehen bei allen Herstellern den eigenen Weg. Wie OS390 es schon lange anbietet, haben die jeweiligen Lösungen aber den Ansatz, alles zu können. Leider stehen weder die Standards für eine einheitlichen Infrastruktur zur Verfügung (I.e. BB6), noch sind die Teamübergreifenden Implikationen (Storage, LAN, SAN, Server, App) aus den Köpfen. Das gleiche gilt die die neuen SaaX -Strategien, wo die SW Schnittstellen weit weg von einer Standardiseriung sind. Dual Vendor Strategien warden gar nicht angesprochen (aus den o.g. Themen), aber sind bei ca 80% aller KundenRZ vorhanden. Was gar nicht angesprochen wird, sind die Anforderungen der Applikationen und die Performance bzw Verfügbarkeit. Die Laufzeiten im Building Block sind wahrscheinlich kein Thema, in heterogenen, bei gemeinsam verwendeten Komponenten sind die Ansaätze kläglich. Die erleben Anbieter von IPM Lösungen Tag Täglich.
Alexander Steger (11.11.2014, 11:39 Uhr)
Mittelstand vs Großkunden
Kleine Kunden mit einer IT Abteilung die für alles zuständig sind, tun sich leichter, die Building Blocks einzuführen. Konzerne warden die nur punktuell tun.
der Komplette Stack aus einer Hand ist für die Hersteller immer bevorzugt.

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