Pay-per-Use-Modelle bei IT-Ressourcen erfolgreich einsetzen

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Im Zeitalter von Amazon und Facebook zeigt sich, wie Unternehmen mit der richtigen IT-Power beinahe mühelos ganze Weltmärkte erobern. Statt staunend zuzusehen, sollte jeder versuchen, aktiv mitzuhalten. In diesem Webcast erfahren Sie, wie mittelständische Unternehmen durch clevere Abrechnungsmodelle Zugriff auf agile IT-Ressourcen bekommen.

Für Unternehmen, die sich ambitionierte Ziele setzen, bieten transparente Pay-per-Use-Modelle für Ressourcen in einem Rechenzentrum alle Möglichkeiten – und vor allem die komplette Flexibilität der Hybrid und Public Cloud. Jedes mittelständische Unternehmen kann damit ein schnell umsetzbares und einfach kontrollierbares Abrechnungsmodell nutzen.

Mit variablen Zahlungen auf Grundlage der gemessenen Nutzung eines Data Centers und extrem schneller Skalierbarkeit wird ein Cloud-ähnliches Potenzial für jede lokale Infrastruktur bereitgestellt. Resultate: maximales Tempo und maximale On-Demand-Kundenzentrierung. 

Also rechnen wie die Großen und zahlen wie die Kleinen? Vor allem in zentralen Anwendungsbereichen wie VDI-as-a-Service und Storage-as-a-Service eröffnet sich ein breites Spektrum. Aber auch darüber hinaus lassen viele Türen in die IT-Zukunft öffnen. Mit den Managed Services der Concat AG und HPE GreenLake bieten sich vielfältige Möglichkeiten, von denen jedes mittelständische Unternehmen „out of the box“ profitieren kann.

In diesem Webcast gibt Julian Anstätt von der Concat AG Einblicke in die aktuellen Einsatzbereiche und Möglichkeiten eines Pay-per-Use-Modells in einer IT-Infrastruktur. Also: Wie funktioniert das konkret in der Praxis? Und wie funktioniert das vor allem in den Bereichen VDIaaS und SaaS?

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!