Die Top-4-Sparpotenziale der papierlosen Rechnung

So kommen Sie schneller an Ihr Geld
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Wenn Sie immer noch Papierrechnungen verschicken, verbrennen Sie Geld und machen sich das Leben unnötig schwer. Lesen Sie hier, wie Sie einfach auf ein elektronisches Rechnungsmanagement umsteigen können.

Inhalt:

Obwohl die Vorgaben für die elektronische Rechnungsstellung in den vergangenen Jahren massiv gelockert wurden, ist die gute alte Papierrechnung nicht totzukriegen. Die Folgen: hohe Kosten und Aufwände für Druck und Versand, Rückläufer und Fehlzustellungen, lange Laufzeiten und umständliche Korrekturen. Wenn das noch nicht genug Gründe für einen Umstieg auf ein elektronisches Rechnungsmanagement sind, erfahren Sie in diesem Whitepaper die Top-4-Sparpotenziale des E-Invoicing. 

Je nach Aufwand fallen so auf der Versenderseite zwischen 70 Cent und 4 Euro für eine Rechnung an. Die Kosten für den Empfänger sind sogar noch höher, denn er muss die Rechnung öffnen, erfassen und digitalisieren, prüfen und buchen, bezahlen, abheften und archivieren. Im schlimmsten Fall können so Aufwände von 30 Euro für eine einzige Rechnung entstehen.

Wenn das noch nicht genug Gründe für einen Umstieg auf eine elektronisches Rechnungsmanagement sind, erfahren Sie in diesem Whitepaper die Top-4-Sparpotenziale des E-Invoicing. Es zeigt Ihnen außerdem:

- Welche zehn Grundsätze jede elektronische Rechnung erfüllen muss.

- Was es mit dem Standard „ZUGFeRD“ auf sich hat.

- Welche Aufbewahrungsfristen für elektronische Rechnungen gelten.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Wesentlich sicherer und damit automatisierbarer wird das Verfahren, wenn die Daten bereits maschinenlesbar strukturiert und mit der elektronischen, "menschenlesbaren" Rechnung geliefert werden. So kann enaio® Kombinationen aus strukturierten Daten und Dokumenten beim Erstellen von Rechnungen erzeugen und im Rechnungsein- gang verarbeiten. Damit lässt sich der Rechnungsprozess komplett bis hin zu den nachgelagerten FiBu-Systemen automatisieren.

Viele Unternehmen behelfen sich damit, unternehmensspezifische Regeln mit ihren Kunden und Lieferanten abzusprechen. So vereinheitlichte Rechnungen lassen sich automatisch austauschen, weil die Daten in maschinenlesbarer Form beigefügt sind. Insgesamt existieren viele weltweite, nationale und unternehmensspezifische Vereinbarungen zur Rechnungsstrukturierung. Leider sind solche Verfahren nur selten miteinander kompatibel.

Viel Hoffnung wurde in der Vergangenheit in EDI-basierte Standardformate gesetzt, die sich aber branchenspezifisch stark ausdifferenziert haben und die zwischen Lieferanten und Kunden individuell angepasst wurden, sodass von einem Standard-Austauschformat kaum die Rede sein kann.