eBook: Smarte Kundenanalyse im Retail

Wie intelligente Videoanalyse-Systeme für mehr Umsatz, Sicherheit und Kundenzufriedenheit sorgen
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Online-Shops wissen nahezu alles über ihre Kunden: Woher sie kommen, wie lange sie im Shop bleiben und welche Produkte sie kaufen. Dieses eBook zeigt, wie intelligente Video- und Sensorsysteme dem stationären Einzelhandel Einblicke in das Kundenverhalten geben, die sich hinter den Analysemöglichkeiten im E-Commerce nicht zu verstecken brauchen.

Inhalt:

Der Online-Handel wächst in Deutschland weiterhin deutlich schneller als der gesamte Einzelhandel. Nach Prognosen des Handelsverbands werden die Umsätze 2019 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als neun Prozent zulegen – im stationären Einzelhandel sind es gerade einmal 1,2 Prozent.

Das Ungleichgewicht hat viele Gründe. So sind die absoluten Umsätze im E-Commerce noch immer vergleichsweise gering, eine hohe Steigerung daher deutlich einfacher zu erzielen. Online-Shops haben aber auch eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen gegenüber dem Laden in der Fußgängerzone oder der Shopping-Mall: Unter anderem können sie das Einkaufsverhalten ihrer Kunden lückenlos nachverfolgen und so ihre Angebote zielgruppengenau zuschneiden.

Dieses eBook zeigt, wie der stationäre Einzelhandel auf dieses Ungleichgewicht reagieren sollte. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Video- und Sensorsysteme bieten, wenn sie mit intelligenten Analysen kombiniert werden. Mit solchen „Smart Spaces“ lässt sich beispielsweise die Wirksamkeit von Werbe- und Marketingmaßnahmen im Schaufenster oder auf Aktionsflächen direkt messen, die Aufenthaltsdauer im Laden und die Bewegungsmuster von Kunden registrieren, die Produktplatzierung optimieren und die Gefahr von Diebstählen verringern.

Dies sind nur einige Beispiele für den Einsatz von Smart Spaces. Auch im öffentlichen Bereich oder bei der Gebäudeüberwachung spielen sie eine zunehmend wichtige Rolle. Mehr dazu lesen Sie  in diesem eBook.

Originalauszug aus dem Dokument:

Einsatzmöglichkeiten intelligenter Videoanalysen
Das Potenzial des Smart-Space-Ansatzes geht weit über die Verbrechens-prävention hinaus. Auch im kommerziellen Umfeld gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

Hier einige Beispiele:

  • Besucherzählung und Aktivitätsanalyse: Eine Säule an der falschen Stelle, unklare Verkehrswege oder ungünstig positionierte Funktionsräume können einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Besucherverhalten in Einkaufszentren haben. Mit der intelligenten Analyse der Besucherströme lassen sich nicht nur absolute Besucherzahlen und deren Entwicklung im Verlauf eines Tages oder einer Woche erfassen und analysieren, sondern auch bevorzugte Verkehrswege und Zentren der Besucheraktivität erkennen. Diese Daten bilden eine hervorragende Basis für die strategische und operative Planung. Werden sie mit Informationen aus dem Warenwirtschaftssystem kombiniert, lässt sich sogar der Anteil der Käufer unter den Besuchern, der durchschnittliche Warenkorb und andere wertvolle statistische Merkmale berechnen. Auch für den Betreiber einer Shopping-Mall liefert die Aktivitätsanalyse wertvolle Hinweise. Er könnte zum Beispiel Ladengeschäfte mit einer nachgewiesenermaßen besonders hohen Besucherfrequenz zu Premiumpreisen vermieten, aber auch unterfrequentierte Bereiche identifizieren und solche Areale durch bauliche Maßnahmen oder eine optimierte Besucherlenkung besser einbinden.
  • Analyse von Kundenwegen und Produktinteraktionen: Im Ladengeschäft bietet die intelligente Analyse des Besucherverhaltens dem Betreiber zahlreiche Möglichkeiten, das Einkaufserlebnis zu verbessern und die Produktpräsentation zu optimieren. Auch hier gilt es, Zonen besonders hoher und besonders niedriger Aktivität zu identifizieren, die Ursachen zu analysieren und daraufhin Konzepte für eine optimierte Shop-Gestaltung zu entwickeln. Die Wirksamkeit von Veränderungsmaßnahmen kann mittels A/B-Tests direkt über das intelligente VideooderLiDAR-System auf ihre Validität überprüft werden. In ständiger Interaktion mit den smarten Analysen ist so eine ständige Verbesserung der Produktpräsentation und damit auch der Verkaufschancen möglich.
  • Gezielte Kundenansprache: Die intelligente Nachverfolgung von Besucherwegen und Interaktionen erlaubt es darüber hinaus, Interessierten gezielte Angebote zu machen. Beschäftigt sich ein Kunde beispielsweise längere Zeit mit einem bestimmten Produkt, kauft aber dann etwas anderes, könnte auf dem Kassenzettel automatisch ein Rabattgutschein für das nicht gekaufte Produkt aufgedruckt werden.