5 IT-Trends, die Ihrem Unternehmen Vorteile bringen können

Live Video Webcast am 26.04.18, 11 Uhr
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In diesem Jahr wird es in einigen IT-Bereichen wichtige Veränderungen geben. Im Hinblick auf Finance in the Cloud, ERP in the Cloud, AI/Machine Learning, Anwendererlebnis/Zero Downtime sowie Flexibilisierung sollten Unternehmen aktiv werden oder zumindest die Entwicklungen im Auge behalten. Informieren Sie sich im Webcast am 26. April um 11:00 Uhr, wie Ihr Unternehmen von diesen Themen profitieren kann.

Wer im Wettbewerb mit anderen Unternehmen die Nase vorn haben will, darf aktuelle IT-Entwicklungen nicht verschlafen. Aber welche Themen sind wirklich relevant und können einen Vorteil bescheren? Dieser Frage wollen wir im Webcast am 26. April nachgehen.

Frank Niemann (der bei dem zur CXP Group gehörenden Analystenhaus PAC das weltweite Business Application Software & Services Team präsentiert) und Christoph Kull (der bei Workday Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing für die Region DACH ist) stellen Ihnen während der Sendung 5 Themen vor, die aus ihrer Sicht wichtig sind. Hier ein kurzer Überblick:

  • Finance in the Cloud
    Unternehmen suchen nach modernen Anwendungen für das Management ihrer Finanzen. Cloud-basierte Lösungen für das Finanz-Management punkten mit einem einheitlichen Datenmodell und integrierter Datenanalyse, wobei der Zugang über eine moderne Benutzeroberfläche erfolgt.
  • ERP in the Cloud
    ERP-Systeme aus der Cloud mit webbasierten Funktionen können eine ernstzunehmende Alternative zur komplexen Client-/Server-Technologie darstellen. Ihr Einsatz bringt Vorteile hinsichtlich der Standardisierung und sorgt zudem für mehr Flexibilität.
  • A.I. (Artificial Intelligence) oder Machine Learning
    AI-Verfahren halten immer mehr Einzug in Geschäftsanwendungen. Vor allem dort, wo es um die Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie um die Analyse komplexer Daten geht, können AI-Systeme punkten. Mit den Möglichkeiten, durch AI aus Daten wertvolle Informationen zu gewinnen für das Erkennen von Trends, für das frühzeitige Identifizieren von Fehlern und Betrug sowie für die Ableitung von Handlungsempfehlungen, können Firmen neue Geschäftsmodelle kreieren.
  • User Excitement (Digital Workplace), Performance/Availability, Zero Downtime
    Nutzer von Anwendungen erwarten ansprechende, selbsterklärende Benutzeroberflächen, die so leicht zu bedienen sind wie Internet-Suchmaschinen oder Social-Media-Netze. Der sogenannte „Digital Workplace“ hat Einfluss auf den Erfolg von Unternehmen und bedeutet auch, dass neue Features in rascher Folge – so wie bei mobilen Apps – ausgeliefert werden (idealerweise ohne Unterbrechung des Anwendungsbetriebs: Zero Downtime).
  • Flexibility bzw. L.O.B.
    Eine Ausprägung der Digitalisierung ist die Unterstützung von Anwendern mit spezifischen Funktionen für ihre Fachbereiche. Anwendungssoftware muss in der Lage sein, unterschiedliche Benutzerrollen flexibel zu unterstützen und jedem Nutzer die Funktionen und Analysen an die Hand zu geben, die er benötigt. Dennoch ist es wichtig, dass sich diese Oberflächen darüber hinaus an die Bedürfnisse einzelner Nutzer oder Nutzergruppen anpassen lassen (Personalisierung).

Christoph Kull stellt dabei Beispiele vor, wie Unternehmen von der Umsetzung der genannten Themen profitieren konnten. Moderiert wird der Webcast von Martin Seiler von Heise Business Services. 

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