Wie Unternehmen Daten zu Geld machen können – und welche Herausforderungen sich stellen

Daten Monetarisierung – Fallbeispiele, Umsetzung und Mehrwerte
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Datenprodukte können eine Vielzahl von Mehrwerten mit sich bringen - von neuen Einnahmequellen bis hin zu einem besseren Verständnis der Kunden. Doch wie genau verwandeln Unternehmen Daten in Geld und mit welchen Problemen sind sie konfrontiert? Das Whitepaper stellt die wichtigsten Ergebnisse einer Barc-Umfrage zu diesem Thema in Hot Spots vor.

Inhalt:

Daten gelten als der zentrale Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Nur Unternehmen, denen es gelingt, einen zusätzlichen Mehrwert aus ihren Datenbergen zu generieren, werden morgen noch wettbewerbsfähig sein. Viele Firmen suchen daher nach neuen Wegen, wie sie ihre Daten in Form von Datenmonetarisierung für innovative Geschäftsideen nutzen können. Den Kern der Datenmonetarisierung bilden Datenprodukte.

Diese Datenprodukte basieren auf Rohdaten, veredelten oder analysierten Daten und können in unterschiedlichen Formen wie Rohdaten, Analyseergebnissen und operativen Anwendungen vorliegen. Sie werden als Berichte, Erweiterungen bestehender Produkte, digitale Plattformen oder neue Geschäftsmodelle integriert bzw. angeboten.

Die spannende Frage bei dieser Entwicklung lautet: Wie lassen sich mit Hilfe von Daten innovative Geschäftspotentiale und -lösungen finden und anschließend monetarisieren? Wie können neue Services und Produkte auf Basis von Daten erstellt werden? Und welche Hürden müssen Unternehmen dabei überwinden? Barc hat im Auftrag des Analyse-Anbieters Tableau eine Studie erstellt, die sich diesen Fragen widmet. Erfahren Sie in dieser Zusammenfassung die wichtigsten Ergebnisse.

Originalauszug aus dem Dokument:

Datenprodukte können eine Vielzahl von Mehrwerten mit sich bringen, von neuen Einnahmequellen bis hin zu einem besseren Verständnis der Kunden und Produktverbesserungen. Unsere Umfrageergebnisse implizieren, dass es viele Gründe für die Monetarisierung von Daten gibt.

Der wichtigste Nutzen von Datenprodukten sind neue Einnahmequellen (69 Prozent). Die Bereitstellung neuer Dienstleistungen stellt für 66 Prozent einen Vorteil dar. Eine verbesserte Kundenbindung konnten 63 Prozent der Teilnehmer erzielen.

Für mehr als die Hälfte der Befragten (59 Prozent) ist die interne Bereitstellung von Ergebnissen der Datenanalyse eine Motivation zur Datenmonetarisierung, ebenso wie die interne Bereitstellung von Daten und Benchmarks (53 Prozent). Eine Verbesserung des Kundenverständnisses und des Kundenerlebnisses - zum Beispiel durch Personalisierung – erreichten rund 50 Prozent der befragten Unternehmen. Weitaus weniger Teilnehmer konnten durch Datenmonetarisierung neue Daten generieren (38 Prozent) oder die Bindung von Partnern und Lieferanten verbessern (31 Prozent).

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