Fünf Wege aus dem Daten-Chaos

Intelligentes Datenmanagement statt Big Data
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Je mehr Daten, desto besser – so das Credo des Big-Data-Hypes. Tatsächlich sind aber nur 10 bis 20 Prozent der Daten eines Unternehmens wirklich relevant. Wie Sie die richtigen finden und die überflüssigen los werden, das erklärt dieses Whitepaper.

Inhalt:

Ganz nach dem Motto „viel hilft viel“ sammeln Unternehmen heute so viele Daten wie möglich. Dank Cloud, Mobile Computing und Internet of Things steigt die weltweit produzierte Datenmenge Analysten zufolge bis 2025 auf 175 Zettabyte – einer Zahl mit 21 Nullen!

Für Unternehmen bedeutet diese Datenflut eine große Herausforderung. Die Speicherung, Absicherung und Verwaltung der Datenberge kostet enorme Ressourcen sowohl auf der technischen als auch auf der personellen Seite. Bezahlbarer Speicher wird in den kommenden Jahren knapp werden, Mitarbeiter verbringen immer mehr Zeit mit der Suche nach relevanten Daten, statt produktiv mit ihnen zu arbeiten.

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie dieser Entwicklung in fünf Schritten Herr werden. Erfahren Sie unter anderem:

  • Warum Datenmanagement Top-Thema werden muss.
  • Wie Sie relevante Daten finden und überflüssige zuverlässig löschen
  • Welche Rolle Fachabteilungen in der Datenverwaltung spielen
  • Welche Tools und Techniken Sie bei der Entrümpelung Ihrer Datenberge unterstützen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Das Recherchieren nach für einen Vorgang benötigten Informationen oder nur nach einer bestimmten Datei dauert deswegen immer länger. Manch einer wird sich dabei an die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen erinnern. Das Chaos bei den Daten bremst Mitarbeiter aus, sorgt für Frustrationen und kostet wertvolle Arbeitszeit. Dabei werden die Daten in vielen Fällen mehr oder weniger nur gesammelt, aber nicht weiter verwertet. So gaben nur acht Prozent der Teilnehmer an der von der Commerzbank in Auftrag gegebenen Studie „Rohstoff des 21. Jahr- hunderts: Big Data, Smart Data – Lost Data?“ an, dass sie ihre Daten bereits systematisch erfassen, analysieren und einen Nutzen daraus ziehen.

Rund 92 Prozent der Unternehmen in Deutschland sehen sich also beim Optimieren ihres Datenmanagements bereits gefordert. Dazu kommt, dass rund zwei Drittel der mehr als 2.000 Teilnehmer an der Commerzbank-Studie mit einem durch die intensivere Datennutzung ausgelösten Umbruch in ihrer Branche innerhalb der nächsten fünf Jahre rechnen. Sind Sie bereit für den Umschwung?