Forrester Report: 15 Anbieter von Enterprise Content Management im Vergleich

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Content is King! Das bedeutet aber auch: Content, der in den Unternehmen erstellt wird, muss verwaltet werden. Unternehmen können dazu auf professionelle Enterprise-Content-Management- (ECM-)Systeme zurückgreifen, die eine Reihe von Herstellern anbietet. In diesem Report nehmen die Spezialisten von Forrester 15 Unternehmen und deren Lösungen unter die Lupe, zeigen deren Stärken und Schwächen und verraten, worauf beim Thema ECM zu achten ist.

Inhalt:

Die Auswahl einer Content-Management-Lösung für das Unternehmen sollte gut überlegt sein, denn ein solches System ist nicht ganz einfach zu implementieren und anschließend in der Regel viele Jahre lang längere Zeit im Einsatz. Man sollte also gut abwägen, welche Funktionen man benötigt und worauf man eventuell verzichten kann. Anschließend gilt es die Lösung zu finden, die die eigenen Bedürfnisse am besten abdeckt. Hierbei kann der vorliegende Forrester-Report wertvolle Unterstützung bieten.

Die Analysten untersuchen darin 15 Anbieter und deren Lösungen für das Content-Management: Alfresco Software, Box, Everteam, HPE, Hyland, IBM, iManage, Kofax, M-Files, Microsoft, OpenText Content Suite, OpenText Documentum, SER Group, SpringCM und Upland Software. Sie gehen dabei auf wichtige Funktionen ein, die ECM-Lösungen bieten sollten. Außerdem bewerten sie die Anbieter nach Aspekten wie globale Präsenz, Erfolgsbilanz bei Kunden oder der jeweiligen Stellung im Markt.

Wer sich generell mit dem Thema ECM beschäftigt oder sogar konkret die Einführung einer ECM-Lösung im Unternehmen vorbereitet, sollte diesen Report unbedingt lesen!

Originalauszug aus dem Dokument:

Intelligente Content Services und Analysesysteme als Lösung für neue und künftige Content-Probleme 

Bei ECM-Anbietern steckt die Einbettung von Analysesystemen, kognitiven Diensten oder maschinellem Lernen in die Suites und Plattformen noch in den Kinderschuhen. Werden die Business Content Services mit diesen intelligenten, sich weiter entwickelnden Diensten ergänzt, so haben sie ein erhebliches Potenzial für die Umwandlung allgemeiner kollaborativer Anwendungsfälle im Zusammenhang mit Wissenstransfer und Aufgabenzuweisung. Für EA-Fachleute ist es von Bedeutung, wie ECM-Anbieter in den folgenden Bereichen investieren: 

  • Erweiterte Suchfunktionen und maschinelles Lernen für Ermittlungen und eDiscovery. Das maschinelle Lernen ist seit Langem ein Antrieb der technologischen Innovation auf dem eDiscovery-Markt. So lassen sich Rechtsabteilungen bei der Kennzeichnung und Kategorisierung größerer Datenvolumen von  technologiegestützten Tools unterstützen, die schneller als das menschliche Auge sind.8 Die meisten ECM-Anbieter haben Partner für diese Analysefunktionen gefunden, aber größere Anbieter erwerben diese Fähigkeiten und bieten diese als erweiterte Module.

  • Proaktive Empfehlungen und Abruf von Informationen. Das erweiterte Suchen und Analysefunktionen werden bereits in manche ECM-Plattformen eingeführt, um Such-, Austauschund Lesermuster zu erkennen. Hierfür werden Protokolle und Teamstrukturen untersucht. So werden Benutzern in Zukunft zunehmend Inhalte aufgrund des Nutzungsverhaltens des Teams empfohlen. Virtuelle Assistenten oder Bots können Dokumente im Vorfeld eines Kalendertermins zur Verfügung stellen oder Aufgaben bei Out-of-Office-Benachrichtigungen weiterleiten.

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