So holen Sie sich die Kontrolle über Multi-Cloud-Umgebungen zurück

Netzwerk-Referenzarchitektur für mehr Transparenz und Sicherheit
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Multi-Cloud ist das Bereitstellungsmodell der Zukunft – das erkennen immer mehr Unternehmen. Wer dabei jedoch die Kontrolle über sein Netzwerk den Cloud-Anbietern überlässt, verschenkt Potenziale und gefährdet seine Sicherheit. Wie Sie es besser machen, das erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Inhalt:

Virtuelle Server von AWS, Microsoft 365 aus der Azure-Cloud, KI-Services von Google – Multi-Cloud-Umgebungen entstehen oft von ganz allein. Vor allem in größeren Unternehmen kommen zu den Public-Cloud-Instanzen häufig auch noch eigene Private-Cloud-Umgebungen hinzu.

Diese Diversifizierung bietet viele Vorteile. Sie wirkt nicht nur der Abhängigkeit von einem Provider entgegen, sondern ermöglicht es auch, individuell zugeschnitten und anbieterunabhängig die Ressourcen und Services zu nutzen, die genau zu den aktuellen Unternehmensanforderungen passen.

Mit der Flexibilität gehen allerdings auch ein deutlich höherer Managementaufwand, eine geringere Transparenz sowie zusätzliche Sicherheitsrisiken einher. Ein wesentlicher Grund für diese Probleme ist die Netzwerkarchitektur. Die Cloud-Provider bieten meist nur rudimentäre Funktionen zur Steuerung und Überwachung des Datenverkehrs, die zudem nicht standardisiert sind. Das erschwert die Integration von Services verschiedener Anbieter, verhindert ein einheitliches Management und macht durchgängige Sicherheits-Policies oder Service Level Agreements (SLA) unmöglich.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie Sie sich in der Multi-Cloud die Hoheit über Ihr Netzwerk zurückerobern und so die Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb, ein einheitliches Management und ein durchgängig hohes Sicherheitsniveau schaffen.

Lesen Sie unter anderem:

  • Wie eine Multi-Cloud-Netzwerk-Architektur (MCNA) aufgebaut sein sollte.
  • Welche Vorteile eine MCNA für den Multi-Cloud-Betrieb bietet.
  • Was Sie bei der Implementierung einer Referenzarchitektur beachten müssen

Originalauszug aus dem Dokument:

Geschuldet ist dies dem Fokus auf die originären Rechen- und Speicherleistungen der Hyperscaler. Um sie schnell einsetzen zu können, werden Netzwerkaspekte nur am Rande be- trachtet. Derartige Ad-hoc-Realisierungen führen insbesondere in einer Multi-Cloud-Welt zu unübersichtlichen und insgesamt wenig leistungsfähigen Cloud-Landschaften. Referenzarchitekturen, wie sie im On-Premise-Umfeld seit Langem etabliert sind, könnten hier abhelfen, sind aber in der Cloud-Welt bislang wenig verbreitet. Mit einer soliden Netzwerk-Architektur lassen sich Multi-Cloud-Strategien jedoch effizient umsetzen.

Mit der Akzeptanz und dem zunehmenden Einsatz von Multi-Clouds ist nun der richtige Zeitpunkt, derartige Multi-Cloud-Netzwerk-Architekturen (MCNA) aufzubauen. Die MCNA begegnet vier Herausforderungen: der zunehmenden Komplexität, der sicheren und zuverlässigen Bereitstellung von Applikationen aus der Cloud, den rudimentären Netzwerk-Diensten der Cloud Service Provider und den multi-dimensionalen Know-how-Defizite auf der Anwenderseite. Wenn Multi-Cloud-Ansätze sich zu strategischen Maximen entwickeln, steigt damit die Notwendigkeit, diese Herausforderungen zeitnah zu lösen. Das Ziel für den Cloud-Anwender muss es sein, die Kontrolle über das Netzwerk zurückzuerhalten.