Sechs Tipps um den richtigen Cloud-Anbieter zu finden

Wie Sie eine fundierte und belastbare Cloud-Strategie entwickeln und umsetzen
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In vielen Unternehmen kann es mit dem Einstieg in die Cloud gar nicht mehr schnell genug gehen. Dabei kommt es jedoch immer wieder zu strategischen Fehlentscheidungen und unnötigen Kosten, die Sie mit den hier vorgestellten sechs Tipps leicht vermeiden können.

Inhalt:

Wenn es um das Thema Cloud Computing geht, denken die meisten sofort an die großen Provider wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google. Dabei gibt es zahlreiche kleinere und spezialisierte Anbieter, die für Unternehmen ebenfalls interessante Dienste im Programm haben. Aber wie finden Sie den passenden Dienstleister?

Das vorliegende Dokument hilft Sie dabei, den richtigen Cloud-Partner auszuwählen. Dazu stellen die Autoren sechs Themenfelder und Bereiche vor, die Sie bei der Entscheidung für einen Cloud-Dienst in Betracht ziehen sollten. Erfahren Sie hier zum Beispiel, warum Sie ein besonderes Augenmerk auf den angebotenen Customer-Support, die SLAs (Service-Level-Agreements) sowie auf gemanagte Dienste legen sollten. Desweiteren befasst sich der Ratgeber mit den strukturellen Unterschieden zwischen reinen Hosting- und so genannten Hyper-Scale-Anbietern.

Auch die Themen Sicherheit und Compliance kommen nicht zu kurz. So geht es bei der Wahl eines Cloud-Angebots nicht nur um Netzwerk-, Server- und Perimeter-Security, sondern auch um physische Sicherheit des Rechenzentrums und der eingesetzten Maschinen sowie um relevante Richtlinien und Gesetze, die sowohl von Providern als auch von den Kunden einzuhalten sind.

Originalauszug aus dem Dokument:

When most enterprises decide to engage a third party for services, a long laundry list of concerns is created. Concerns regarding cost, security, vendor management and technology are typically prioritized as the most pertinent. Surprisingly, the degree to which a provider can deliver customer support, SLAs and managed services is often minimized or overlooked. Reasons for this disconnect can be attributed to an enterprise’s misconceptions about where a cloud and hosting provider’s responsibilities end and the customer’s responsibilities begin. Industry leading providers understand the division of responsibilities and will provide a matrix of responsibilities for the operational tasks. Traditional hosting providers, who have a pedigree for sharing best practices with their clients, have a spectrum of operational responsibilities from the hardware to the operating system and provide service level metrics to the components under their care.

This paradigm was the de facto market standard until the advent of the public, hyper-scale cloud provider. Public cloud providers have built platforms and tools intended for technical and operational users and labeled it as a service. Very few managed services are typically available and service level agreements tend to be tied to performance and the availability of their platforms.

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