Business Service Monitoring im Zeitalter der Cloud

Warum Business Service Monitoring so wichtig für Ihr Unternehmen ist
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Business Service Monitoring ist die hohe Kunst eines geschäftsfokussierten IT-Qualitäts- und -Risikomanagements. Wie es funktioniert, lesen Sie ausführlich in diesem Whitepaper. Außerdem: Welche Art des Monitoring müssen Sie für welchen Zweck einsetzen? Welche Trends gibt es? Was sollte eine ideale Lösung leisten und wie steht es um das Thema Wirtschaftlichkeit?

Inhalt:

Business Service Monitoring ist die hohe Kunst eines geschäftsfokussierten IT-Qualitäts- und -Risikomanagements. Die Realtime-Überwachung von IT-Services setzt einerseits einen hohen Reifegrad der IT-Organisation voraus, andererseits auch die technische 360-Grad-Übersicht, die zudem die Perspektive des End-Users berücksichtigt.

Das Whitepaper beschreibt, dass ein zugrundeliegendes Monitoring-System nicht nur die Einzelkomponenten eines Business Service mit ihren Abhängigkeiten im zentralen Blick haben, sondern im Zeitalter der Cloud auch die komplexen hybriden IT-Umgebungen flexibel und automatisiert überwachen muss.

Dargestellt werden Praxishürden, mit denen IT-Organisationen heute konfrontiert sind, Voraussetzungen und Anforderungen an eine „ideale“ Lösung und eine praxiserprobte Vorgehensweise zur Umsetzung.  Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und wichtige Trends wie

  • Docker-Monitoring
  • E2E-Überwachung
  • Digital Experience oder
  • Predictive Monitoring

mittels KI sind darüber hinaus wichtige Zukunftsaspekte bei der Beschäftigung mit dem Thema „Business Service Monitoring“. 

Originalauszug aus dem Dokument:

Klare Verantwortlichkeiten und ein zentrales Monitoring

Jedes Projekt ist anders. Und doch kristallisieren sich nach hunderten von Projekten Best Practices und Vorgehensweisen heraus, die sich bewährt haben. Aber auch Stolperfallen. Dreh- und Angelpunkt ist die Rolle und Aufgabe der IT und deren Transformation. Denn die Schatten-IT und der Umgang damit ist ein virulentes Problem, mit dem Unternehmen unterschiedlich umgehen. Bereits 2014 haben die Analysten von Gartner die Notwendigkeit betont, die Sicherheitsrichtlinien bei der Nutzung von Cloud-Diensten einem intensiven Monitoring zu unterziehen.

Die Auseinandersetzung zwischen IT und den Fachabteilungen muss geführt werden, um im positiven Fall zu dokumentierten, transparenten Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zu kommen. In jedem Fall ist eine klare Cloud-Strategie erforderlich. Dabei kann die IT auch einen „kontrollierten Kontrollverlust“ zulassen, indem sie beispielsweise ein Portal zur Verfügung stellt, über das Ressourcen bezogen werden können.

Aus der Perspektive der Fachabteilungen wird häufig argumentiert, dass ein übergeordnetes Monitoring nicht nötig sei und individuelle Überwachungssysteme ausreichten. In der Praxis führt die Konstellation parallel laufender Inselsysteme nicht nur zu signifikanten Mehr-Aufwänden für den redundanten Betrieb mehrerer Tools. Der im Ernstfall so wichtige systemübergreifende 360-Grad-Blick ist bei diesem „Silo-basierten“ Überwachungsansatz nicht gegeben. Die Folgen können gravierend sein. Denn die Ursachenfindung gestaltet sich in der Regel schwierig und ist sehr zeitraubend.

Die Störungsbehebung verzögert sich, da die einzelnen System-Administratoren zunächst ihre eigenen Ansichten überprüfen. Außerdem lässt sich der Schweregrad einer Störung und die Auswirkung auf die Kunden bzw. das Business – isoliert betrachtet – meist nicht richtig einschätzen.