Privatgeräte sicher in das Unternehmensnetz einbinden – so geht’s!

Kostenloser On-Demand-Webcast vom 19.04.2012
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Immer mehr Mitarbeiter möchten ihre mobilen privaten Geräte auch beruflich nutzen. Das ist für die IT eine zusätzliche Herausforderung, denn unter Sicherheitsaspekten ist das natürlich hochproblematisch. Welche Gefahren drohen und wie Sie mobile Geräte trotzdem unkompliziert in das Firmennetz integrieren können, erfahren Sie in unserem Webcast vom 19. April 2012.

„Bring your own Device“ bezeichnet einen Trend, der aktuell viel diskutiert wird. Mitarbeiter möchten auch von privaten Geräten auf Ihre Arbeitsumgebung zugreifen können, ohne dabei Abstriche machen zu müssen. Das hat auch für das Unternehmen Vorteile, unter anderem, weil das die Motivation der Mitarbeiter erhöht. Bei dieser Vorstellung wachsen aber vielen IT-Verantwortlichen graue Haare. Sie müssen einen Spagat schaffen: Einerseits soll die Nutzung von nicht firmeneigenen Smartphones, Tablets oder Laptops möglich sein, andererseits darf dadurch die Sicherheit der IT-Infrastruktur und letztlich des Unternehmens nicht gefährdet werden. Dazu sind unter anderem Lösungen gefragt, die „gute“ (von Mitarbeitern mitgebrachte) von „bösen“ (eines Angreifers) Fremdgeräten unterscheiden und Firmenapplikationen gegen private Anwendungen abschotten können.

Der Webcast geht detailliert auf diese Herausforderungen ein. Die Experten Dirk Berger, Senior Security Engineer, Check Point Software Technologies GmbH und Hans-Peter Dietrich von Controlware erläutern, worauf IT-Verantwortliche achten sollten, wenn Mitarbeitern die Nutzung privater Geräte im Unternehmen gestattet werden soll. Außerdem stellen sie einen Ansatz vor, wie mit Hilfe von Check Point Software Blades eine einfache und effiziente Lösung geschaffen werden kann.

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