eBook: Kompakte Argumentationshilfe zur Einführung moderner Business Analytics

Eine Abrechnung mit den sechs größten Vorurteilen, die dem Umstieg auf visuelle, dynamische BI-Plattformen im Weg stehen
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
19 Downloads  
Aus der Trägheit alter Excel-Gewohnheiten entstehen die sonderbarsten Mythen, mit denen sich das Alte verzweifelt gegen das Neue zu wehren versucht. Die am weitesten verbreiteten kann man mit den richtigen Sachargumenten aber leicht wiederlegen. Hier ist die Munition, die Befürworter in der Business Analytics-Diskussion brauchen.

Inhalt:

Dieses eBook räumt mit sechs weitverbreiteten Missverständnissen auf, die den Wechsel zu einer modernen visuellen Business-Analytics-Plattform ausbremsen können. Im Einzelnen werden handfeste Argumente zu den folgenden Punkten aufgeführt:

  1. Visualisierung: Traditionelle Business Intelligence kann bunte Dashboards, aber keine Data Discovery. Moderne Datenanalyse führt dagegen zu Erkenntnissen, nach denen man zunächst gar nicht gesucht hatte.
  2. Katalog: Business Analytics sind weit mehr als die Summe ihrer Funktionen. Ein Checklisten-Vergleich bringt also gar nichts. Man bekommt nicht mehr Funktionsmodule, sondern bessere Analysemöglichkeiten.
  3. Kosten: Doch, es lohnt sich. Die teuerste BI sind im Gegenteil ungenutzte Daten, irreführende Analysen und Erkenntnisse, die gar keine sind.
  4. Technologie: Es geht nicht um ein Upgrade, sondern um etwas Neues. Datengesteuerte Entscheidungen erfordern eine grundlegend andere, engere und agile Zusammenarbeit von IT-Team und Geschäftsanwendern. Klingt komisch, funktioniert aber 1A.
  5. Kontrolle: Selfservice ist vollkommen verantwortlich. Richtlinien, Benutzerrollen, Authentifizierungskonzepte und Automatisierung ergeben ein solides Governance-Framework aus Datensicherheit und Inhaltssicherheit.
  6. Migration: Der Umstieg ist ein großer Wechsel, aber gut machbar. Es geht am einfachsten mit einem erfahrenen Partner, der das nötige Fachwissen hat und einen klaren Plan pünktlich, aber flexibel umsetzen kann.

     

Originalauszug aus dem Dokument:

Echte visuelle Analysen erleichtern die Datenexploration, denn sie nutzen die Visualisierung als Schnittstelle zu den Daten und nicht einfach nur als Oberfläche zur Präsentation eines Ergebnisses. Viele traditionelle Tools setzen auch weiterhin auf antiquierte Prozesse, die eine ganze Reihe vordefinierter Kriterien für die Erstellung von Visualisierungen erfordern. Dadurch wird jedoch nur der Erkenntnisgewinn der Endbenutzer eingeschränkt, die diese Visualisierungen betrachten. Doch was passiert, wenn die Endbenutzer noch weitere Fragen haben oder ihre Analyse drehen müssen? Wenden sie sich dann wieder ans IT-Team und müssen abwarten?

Der durch den Wandel erzielte Wert für das Unternehmen besteht nicht aus einem Endergebnis, sondern aus der Verfügbarkeit neuer Erkenntnisse, die die Benutzer bei der visuellen Datenexploration gewinnen. Mit einer modernen BI-Solution ermöglicht die sofortige visuelle Reaktion unbegrenzte Selfservice-Datenexploration. Zusätzlicher Erkenntnisgewinn wird nicht durch die ursprünglichen Anforderungen eingeschränkt, und es werden auch keine fundierten Fachkenntnisse benötigt, um iterative Fragen zu stellen und die Analyse zu drehen.

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.