Speichertrends im Mittelstand: Flash, Cloud und Software Defined Storage

35-seitiges Magazin von speicherguide.de
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Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) plagen heute im Speicherbereich dieselben Probleme wie große Konzerne: rasantes Datenwachstum, immer mehr Zugriffe über mobile Geräte und steigende Anforderungen an Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Performance. Das 35-seitige Magazin von speicherguide.de zeigt, wie Mittelständler auch mit begrenzten Budgets diese Herausforderungen meistern können.

Inhalt:

Das gleiche schaffen wie die Großen – nur mit viel weniger Budget. Vor dieser Herausforderung stehen IT-Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen. Ausfälle und Datenverlust sind auch für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) nicht mehr hinnehmbar und können schnell existenzgefährdend sein. Über E-Mail, soziale Netze und Online-Shops fallen auch in KMUs Unmengen von Daten an, die gespeichert, aufbereitet und analysiert werden wollen.

Zum Glück für den Mittelstand sind High-End-Speicherlösungen in den vergangenen Jahren immer erschwinglicher geworden. Nicht zuletzt der Trend zu Cloud, Virtualisierung und Software Defined Storage erlaubt es KMUs, Daten genau so schnell und ausfallsicher zur Verfügung zu stellen, wie das bisher nur Konzernen möglich war. Das vorliegende Magazin von speicherguide.de beleuchtet diese Trends auf 35 Seiten. Lesen Sie unter anderem:

  • Warum sich KMUs mit Cloud-Backup beschäftigen sollten
  • Wie Sie Ihr Rechenzentrum fit für Big Data und BYOD machen
  • Welche Vorteile virtuelle SANs dem Mittelstand bieten

Originalauszug aus dem Dokument:

Der Verlust einiger weniger Daten, IOPS oder kleinere Inkonsistenzen sind sicher nicht zu dramatisch anzusehen. Sie erfordern im Zweifel Aufwand, der mit Zeit verbunden ist. IT-Verantworliche sollten wissen, was auf sie zukommt und ihre Speicherlandschaften so planen, dass entsprechende Aufwände einkalkuliert sind und die Technik keine Überraschungen parat hat.

Das Vermeiden von Microcode-Fehlern ist allerdings das wichtigste Argument für ein regelmäßiges Backup. Dies sollte genau zwei Kriterien erfüllen: es muss auf einem anderen Systemtyp erfolgen als auf dem Produktions-Array. Nicht im RAID selbst – aufgrund der beschriebenen Szenarien sind weder physikalische Clones noch logische Snapshots im schlimmsten Falle als Siche- rung zu gebrauchen. Und es muss einen so- fort nach Kopie zugriffsfähigen Stand der Produktionsdaten enthalten, der keine Nachbearbeitung mehr erfordert. Nur eine solche Infrastruktur und Logik gewährleistet den schnellsten Weg zurück in die Produktion, wenn tatsächlich auf allen verwendeten Arrays nichts mehr geht und komplett neue Systeme aufgesetzt werden müssen.

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