Objektspeicher – Datensicherung ohne Grenzen

Ein Überblick über ein neues Speicherverfahren ohne Hierarchie und Verzeichnisstruktur
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Die Datenmengen sind zuletzt so rasant gewachsen, dass herkömmliche Speicherstrategien der Datenflut nicht mehr Herr werden. Das vorliegende eBook stellt Ihnen das Wesen von Objektspeichern vor, einem neuen Verfahren für die Datenspeicherung – ohne Hierarchie und ohne Verzeichnisstruktur.

Inhalt:

Was vor einigen Jahren noch undenkbar schien, ist Wirklichkeit geworden: Die Datenmengen lassen sich kaum noch bewältigen, da Mitarbeiter an ihren PC-Arbeitsplätzen stündlich neue Inhalte erzeugen und im Internet der Dinge sekündlich Millionen von Geräten und Sensoren Daten erfassen. Herkömmliche Speicherstrategien werden der Datenflut nicht mehr Herr.
Das Problem ist dabei gar nicht die schiere Menge der zu speichernden Daten. Auch die kostenlosen Cloud-Speicher, in denen viele Mitarbeiter Unternehmensdaten ablegen, bergen Probleme. Denn dadurch befinden sich die Daten außerhalb der Kontrolle der Firmenadmins.

Aber selbst wenn alles im eigenen Haus bleibt, sind herkömmliche Storage-Systeme auf File-Basis oft ineffizient – und häufig genug bremsen ungeeignete Netzwerkverbindungen die Mitarbeiter beim Speichern bzw. Aufrufen der Daten aus. Die Produktivität leidet dadurch, die Kosten für Speicherplatz und Softwarelizenzen steigen aber stetig. Nicht zu vergessen: Alle Daten sollen möglichst jederzeit von überall abgerufen werden können. Sie müssen also ständig synchronisiert werden.

Ein Ausweg aus dieser Sackgasse gelingt mit Objektspeichern, einem neuen Verfahren für die Datenspeicherung – ohne Hierarchie und ohne Verzeichnisstruktur. In diesem eBook bringen wir Ihnen die Welt der Objektspeicher näher, wir erklären den Aufbau, die Funktionsweise und die Vorteile. Und wir gehen auf die Hitachi Content Platform ein, die als Vorreiter bei den Objektspeichern gilt.

Datensicherung ohne Grenzen: Das 23 Seiten große eBook informiert über Funktionsweise und Vorteile von Objektspeichern.

Originalauszug aus dem Dokument:

"(...) Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Objektspeicher, ein junges Konzept, das aber klassischen NAS- und Blockspeichern zunehmend den Rang abläuft. Ein Objekt ist dabei eine Datei, die mit Metadaten verknüpft ist, und eine ID besitzt. Eine Anwendung greift auf das Objekt zu, indem es dem Speicher die ID zeigt. Alle Objekte liegen auf derselben Ebene und es ist völlig egal, wie und wo die Daten abgespeichert sind. Das kann in einer lokalen oder in einer öffentlichen Cloud sein, auch ein Mix ist möglich – weltweit. Dieses Konzept bietet großes Einsparpotenzial, denn nur noch die Metadaten müssen in einem schnellen lokalen Speicher abgelegt werden, auf den die Anwendungen zugreifen, die Objekte selbst können in die Public Cloud. (...)"

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