Perfekte Energieverteilung im Rechenzentrum

Wie Sie die passenden Steckdosenleisten für Ihre Serverschränke finden
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Unpassende Steckdosenleisten in einem Serverschrank können im schlimmsten Fall zu einem Hitzestau führen. Erfahren Sie hier, welche Arten von Steckdosenleisten es gibt und wie Sie das richtige System für Ihr Rechenzentrum finden.

Inhalt:

Die elektrische Grundversorgung von Rechenzentren ist weitestgehend standardisiert. In der Regel gibt es einen Generator, eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) sowie einen Zugang zur Netzversorgung. In den einzelnen IT-Schränken herrscht dagegen oft das blanke Chaos. Hier finden sich unterschiedliche Geräte mit verschiedensten Anschlüssen, die alle versorgt werden müssen. Standardsteckdosenleisten sind damit in der Regel überfordert. Erhalten Sie im vorliegenden Dokument eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Steckdosenleisten, die in Rechenzentren verwendet werden können. So gibt es

  • Standard-Steckdosenleisten,
  • Modulare Steckdosenleisten und
  • Intelligente Stromverteilungssysteme

Jedes dieser Systeme wird ausführlich mit Vor- und Nachteilen beschrieben. So kann etwa ein Hitzestau auftreten, wenn die falschen beziehungsweise unpassende Steckdosenleisten installiert werden. Sinnvoller ist der Einsatz von Trägerschienen, welche die Steckdosenleisten aufnehmen. Fortgeschrittene Systeme verfügen außerdem über Sensoren, die wichtige Vitalwerte messen, sowie über Fernwartungsfunktionen. Dadurch wird die Überwachung und Steuerung in einem Rechenzentrum deutlich vereinfacht.

Originalauszug aus dem Dokument:

Eine flexible Möglichkeit auf sich verändernde Anforderungen im Rechenzentrum vorbereitet zu sein, sind modulare Steckdosenleisten. So ein modulares System besteht aus einer Trägerschiene, die direkt an die Versorgungsleitung, oder mit dem USV-System verbunden ist. Auf diese Trägerschiene können je nach Bedarf unterschiedliche Steckdosenmodule aufgesteckt werden. Solche Module sind mit allen gängigen Buchsen erhältlich, auch mit vielen länderspezifischen Anschlussbuchsen.

Nach dem Einbau und Anschluss der Trägerschiene, können diese Module auch ohne elektrische Fachkenntnisse im laufenden Betrieb nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Dadurch ergibt sich eine hohe Flexibilität. Auch die Reaktionszeit sinkt, da Änderungen vom Administrator selbst während dem Betrieb vorgenommen werden können. Wächst der Bedarf an Steckplätzen, kann einfach ein zusätzliches Modul auf die Trägerschiene aufgesteckt werden. Das Mischen von Modulen mit verschiedenen Anschlussbuchsen ist ebenfalls möglich.

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