IoT-Security: vernetzte Geräte vor Bedrohungen schützen

Live Webcast am 2.5.2017 um 11 Uhr
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
Kassensysteme, Ticketautomaten oder andere Maschinen mit so genannten embedded Systemen geraten zunehmend ins Visier von Hackern. Viele dieser Geräte sind vernetzt und nur unzureichend vor Cyberattacken geschützt. Es ist jedoch möglich, auch diese Systeme zu schützen. Informieren Sie sich im Live-Webcast am 2. Mai 2017 um 11 Uhr, welche Bedrohungen existieren und was Sie zum Schutz gefährdeter Systeme tun können.

Maschinen und Geräte der Industrie, Medizin und Logistik, Kassensysteme, Bank- oder Ticketautomaten – das sind nur einige Beispiel für Geräte, die heutzutage vernetzt sind. Sie schicken Service- oder Abrechnungsinformationen an die Unternehmen, die sie aufgestellt haben oder sie betreiben. Genau das können Angreifer ausnutzen und so immensen Schaden anrichten. Bei der Entwicklung solcher Maschinen standen die Anforderungen an das Thema Sicherheit häufig nicht im Vordergrund oder wurden gänzlich vernachlässigt, sodass diese Geräte beziehungsweise die darin eingesetzten eingebetteten Systeme (Embedded Systems) den aktuellen Bedrohungen der IT ausgesetzt sind. Haben Angreifer eine solche Maschine erst einmal gekapert, können sie nicht nur wertvolle Daten abschöpfen sondern von dort aus unter Umständen auch das damit verbundene Unternehmen angreifen.

Die Probleme bei vielen dieser Geräte: Die verwendete Hardware ist nicht besonders leistungsfähig, Prozessor- und Speicherkapazitäten sind in der Regel auf die eigentliche Aufgabe knapp ausgerichtet und sehr begrenzt. Standorte sind verteilt und Anbindungen in das eigene Netz, wenn überhaupt vorhanden, mit sehr dünnen Bandbreiten ausgestattet. Als Betriebssystem kommt häufig Windows XP zu Einsatz. Das ist bei dem begrenzten Funktionsumfang im normalen Betrieb nicht weiter dramatisch, unter Security-Aspekten jedoch riskant, denn das Betriebssystem wird von Microsoft nicht mehr supported, Sicherheitslücken also auch nicht mehr beseitigt.

Wir stellen in unserem Webcast die Lösung Kaspersky Embedded Systems Security (KESS) vor, mit der Sie sogenannte IoT-Geräte mit Embedded Systemen schützen können – auch wenn diese nur über low-end Hardware oder eine geringe oder keine Netzwerkkonnektivität verfügen . Der Studioexperte Markus Grathwohl von Kaspersky Lab erklärt:

  • welche Geräte betroffen sind,
  • wie Angriffe erfolgen können,
  • welcher Schaden betroffenen Unternehmen droht und
  • wie Sie mit KESS für Sicherheit sorgen können.

Moderator der Sendung ist Martin Seiler von Heise Business Services. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich – bevor es zu spät ist!

Kommentar verfassen

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.