Die Vor- und Nachteile von All-Flash-Lösungen

Studie von Frost & Sullivan zum Einsatz von Flash-Technologie in Unternehmen
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Heterogene Speicherumgebungen geraten immer mehr an ihre Grenzen. Die All-Flash-Technik verspricht alles besser zu machen. Aber ist das wirklich so? Die vorliegende Studie von Frost & Sullivan geht dieser Frage nach.

Inhalt:

Die zu speichernden Datenmengen wachsen und wachsen. Unternehmen stehen aber nicht nur vor der Herausforderung, diese Informationen in immer größeren Storage-Strukturen unterzubringen.

Die Daten sollen auch immer schneller und am besten jederzeit sofort wieder zur Verfügung stehen. In der vorliegenden Studie gehen die Analysten von Frost & Sullivan der Frage nach, welche Vor- und Nachteile All-Flash-Speicher in dieser Situation bieten.

Erfahren Sie hier, worin sich die Flash-Technologie von bisherigen Storage-Techniken unterscheidet und ob sich damit unter anderem die versprochenen analytikbasierten Workloads, verkürzten Markteinführungszeiten, mehr Anwendungsleistung und -skalierbarkeit und ein verbesserter Datenschutz bei insgesamt niedrigeren Kosten erreichen lassen.

Detailliert analysiert Frost & Sullivan gängige Vorurteile, die sich etwa um das Thema der Migration drehen, gegenüber All-Flash-Rechenzentren und liefert passende Gegenargumente. Darüber hinaus geben die Analysten ausführliche Tipps bei der Wahl des richtigen Flash-Anbieters für Ihr Unternehmen.

Originalauszug aus dem Dokument:

In einer heterogenen Umgebung muss meist jedes System über eine separate Managementsoftware verwaltet und aktualisiert werden. Eine Skalierung ist schwierig, da unterschiedliche Systeme unterschiedlichen Beschränkungen hinsichtlich der Erweiterung von Speicherarrays unterliegen. Sicherungen und andere Datenschutzmaßnahmen sind schwerfällig und erfordern mit zunehmenden Datenvolumen häufig unhaltbare Wartungsfenster. Die system- und standortübergreifende Mobilität und Migration von Daten bleibt für Unternehmen ein schwieriges Unterfangen – wie sich auch in den 57 % der IT-Entscheidungsträger zeigt, die „Herausforderungen der Datenmigration“ als eines der wichtigsten Probleme nannten.

Eine derartig willkürliche, heterogene Speicherumgebung ist keine optimierte Speicherumgebung. Zwar haben die Unternehmen erkannt, dass ihre bisher verwendeten Systeme nicht ideal sind, doch waren sie noch nicht davon überzeugt, dass ein Upgrade auf eine neue Plattform genügend Mehrwert bieten würde, um die erwartete Störung durch eine Migration zu rechtfertigen.

Diese Herangehensweise ändert sich jedoch in dem Maße, in dem All-Flash-Speicher immer alltäglicher wird. Unternehmen wird allmählich bewusst, in welchem Maße Flash-Systeme eine höhere Anwendungsleistung, mehr Datenschutz und ein effizienteres Management ermöglichen. So verwenden immer mehr Unternehmen Flash als Katalysator für die Transformation des Rechenzentrums und maximieren so den Wert ihrer Investition.

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