Analyse: Das volle Potenzial von All-Flash-Arrays ausreizen

Wie Sie Bottlenecks aufspüren und beseitigen
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Flash-Storage findet in Unternehmen immer stärkeren Zuspruch. Anwender sollten jedoch vorsichtig sein, die Einführung von Flash alleine reicht nicht aus, um für mehr Tempo zu sorgen. Andere Elemente der IT-Infrastruktur können sich dann nämlich als Flaschenhals erweisen und den Datenfluss bremsen. Wie Sie diese finden und gegebenenfalls vor der Flash-Einführung beseitigen, erfahren Sie in diesem Whitepaper der Analysten von Freeform Dynamics.

Inhalt:

Angesichts stetig steigender Datenmengen im Unternehmen steigen auch die Anforderungen an die Speicherumgebungen. Es müssen nicht nur die reinen Datenmengen bewältigt werden, dies muss auch noch in möglichst kurzer Zeit passieren. Wenn es dabei lahmt, kann der Umstieg auf schnellere Techniken in bestimmten Bereichen hilfreich sein. Was Storage angeht, erfreut sich der Shooting-Star Flash immer größerer Beliebtheit.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Flash ist kompakter und verbraucht weniger Energie als traditionelle Speichermedien, ist aber vor allem deutlich schneller. Umso größer kann die Enttäuschung sein, wenn nach der Einführung von Flash in der Speicherinfrastruktur besonders dieser von vielen als Hauptvorteil wahrgenommene Aspekt dann nicht zum Tragen kommt.

Das kann unterschiedliche Gründe haben: Server, das Netz oder bestimmte Netzkomponenten können nun die schnelle Datenübertragung bremsen. Um den Nutzen von Flash tatsächlich auszuschöpfen, müssen diese ebenfalls aktualisiert, gegebenenfalls sogar ausgetauscht werden.                                              

Worauf Sie im Einzelnen achten und wie Sie vorgehen sollten, um das Leistungspotenzial Ihrer (geplanten) Flash-Infrastruktur wirklich abrufen zu können, erfahren Sie in diesem Whitepaper, das die Analysten von Freeform Dynamics verfasst haben.

Originalauszug aus dem Dokument:

The full potential of all-flash arrays cannot be realised if you are relying on a storage network originally designed around the performance characteristics of disk-based technology. It won’t be long before the network becomes a bottleneck and starts to throttle and disrupt throughput and response times. To take advantage of the full potential of the 2nd generation all-flash offerings to meet broader needs, you will almost certainly need to modernise your storage network. 

So is the answer simply to buy bigger, faster switches? Well partly, but there’s a little more to it than that, and this becomes clear if you zoom out for a minute and consider the way in which activity in your datacentre is evolving.

Dealing with modern infrastructure and application needs

Gone are the days when network configuration and access revolved purely around physical devices and ports. We are now in a dynamic virtual world, in which a single physical server, for example, is frequently running many virtual machines (VMs), each hooking into your storage infrastructure through multiple virtual ports and logical connections. The complexity of managing all this has increased significantly as servers have become more powerful with VM’s packed onto them more densely.

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