Minuten statt Monate: IT-Infrastruktur schneller bereitstellen!

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Die Unternehmens-IT muss heute flexibel sein und schnell auf neue Herausforderungen reagieren können. Der Ansatz „Composable Infrastructure“ soll genau das ermöglichen, IT-Ressourcen (Server, Speicher, Netzwerk) sollen sich in Minuten für beliebige Workloads bereitstellen lassen. Wie das geht und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie in diesem Webcast.

Wenn Sie im Unternehmen neue Aufgaben bewältigen müssen, dauert es mitunter lange, bis dafür entsprechende IT-Ressourcen bereitgestellt werden können. Wer dabei zu viel Zeit verliert, gerät leicht ins Hintertreffen. Wäre es nicht schön, wenn Sie notwendige Dienste in Ihrem eigenen Rechenzentrum ähnlich schnell wie in der Cloud nutzen könnten? Das soll das Konzept „Composable Infrastructure“ möglich machen: Über eine Schicht, bestehend aus unterschiedlichen Hardware-Komponenten aus den Bereichen Server, Speicher und Netzwerk, legt sich eine Softwareebene, in die die einzelnen Hardwarekomponenten mittels einer offenen Schnittstelle eingebunden sind und sich über diese auch orchestrieren lassen.

Quelle: HPE

Durch diesen Ansatz ist es nun möglich, bei Bedarf innerhalb weniger Minuten eine Infrastruktur zu errichten, für deren Bereitstellung Sie sonst Wochen oder Monate gebraucht hätten. HPE Synergy ist der Produktname für die Systeme und Komponenten, aus denen die Composable Infrastructure aufgebaut wird. Die Systeme basieren auf den jeweils aktuellsten Intel-Prozessoren und SSD-Technologien.

Mit Einführung dieser neuen Technologie kann die Unternehmens-IT sämtliche Services bereitstellen, mindestens vergleichbar mit den Angeboten externer Cloud-Dienstleister bzgl. der Kostenstrukturen und der Flexibilität.

Erfahren Sie in unserem Live-Video-Webcast:

  • Wie die Composable Infrastructure genau funktioniert und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Sie diesen Ansatz nutzen können.
  • Wie Ihr Rechenzentrum sich mit der Composable Infrastructure schrittweise zur privaten Cloud entwickeln kann.
  • Warum traditionelle und neue Applikationen besser im eigenen Rechenzentrum als durch externe Anbieter bereitgestellt werden können.
  • Mit welchen Leistungen HPE seine Kunden und Partner bei der Einführung dieser neuen Architektur unterstützt.

Experten im Studio sind Albrecht Munz und Andreas Wolf von Hewlett Packard Enterprise. Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services.

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