E-Mail-Absicherung: vom Spam-Schutz bis Archivierung

108 Seiten stark: Komplette Ausgabe des Fachmagazins IT-Administrator mit dem Schwerpunkt Messaging
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
9370 Downloads  
E-Mails sind immer noch eines der wichtigsten Kommunikationsmittel für Unternehmen. Aus diesem Grund beschäftigt sich die vorliegende Ausgabe des IT-Administrators mit der Absicherung der E-Mail-Systeme, angefangen beim Schutz vor Spam, über Archivierung der Nachrichten bis zu einem Überblick über Cmdlets für Outlook.

Inhalt:

Spam nervt nicht nur die Endnutzer mit albernen Viagra-Mails. Er verstopft auch die Infrastruktur von Unternehmen, vergeudet wertvolle Arbeitszeit und kann im schlimmsten Fall zu Infektionen von PCs und Servern sowie zu Datenverlusten führen. Erfahren Sie in der vorliegenden kompletten Ausgabe des IT-Administrators, wie Sie die unerwünschte Werbeflut mit Spam-Assassin in den Griff bekommen. Ausführlich beschreibt das Magazin, wie Sie den leistungsfähigen Spam-Filter unter Windows und Linux einrichten und optimal an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen.

Desweiteren lesen Sie in dieser Ausgabe,

  • welches das beste Open-Source-Programm zur Archivierung Ihrer Mails ist,
  • wie Sie mit der Exchange Management Shell arbeiten, bei der es sich um eine angepasste Powershell-Variante handelt,
  • welche neuen Virtualisierungsfunktionen wie Docker in Windows Server 2015 enthalten sind,
  • wie Sie von Windows Server 2003 auf ein aktuelleres Betriebssystem migrieren

und wie Sie ein Azure Active Directory einrichten und lokale Nutzerdaten synchronisieren.

Tipp: Ende März erschein das neue IT-Administrator-Sonderheft I/2015 zum Thema "Die große Admin-Toolbox".  Mehr dazu lesen Sie hier.

Originalauszug aus dem Dokument:

Dieser Parallelbetrieb von älteren und neueren VM-Versionen verweist auf eine Änderung in der Clusterkonfiguration des neuen Windows Server. Für Hyper-V- und Dateiserver-Cluster sind nämlich "Rolling Upgrades" möglich. Um einen größeren Servercluster auf die neue Windows-Version zu bringen, können Sie künftig einzelne Server aktualisieren, ohne sie aus dem Cluster zu entfernen. So lässt sich die hochverfügbare Umgebung Schritt für Schritt erneuern. Das reduziert Migrations-Risiken und schont das Budget, denn anders als heute ist so nicht zwingend neue Hardware nötig. Die laufenden VMs bleiben während des Cluster-Upgrades auf der bestehenden Konfigurationsversion und lassen sich zwischen neuen und alten Hosts verschieben; erst am Ende aktualisieren Sie sie manuell.

Wer Windows Server hochverfügbar betreiben will, möchte oft auch für eine räumliche Verteilung sorgen. Dazu kann es sich anbieten, etwa einen Hyper-V-Cluster auf zwei Serverräume oder Rechenzentren zu verteilen. Ein Teil der Hosts läuft dann in einer Lokation, der andere Teil in der zweiten Lokation. Sollte ein Serverraum komplett ausfallen, etwa durch Stromausfall, Brand- oder Wasserschäden, kann der Betrieb im zweiten Raum weitergehen.

Kommentar verfassen

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.