Anwenderbericht: "Mobiles Drucken"

Wie eine Berufsschule iOS-Nutzern das drahtlose Drucken ermöglicht
0 Bewertungen
1
5
0
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
364 Downloads  
Mobiles Drucken wird immer wichtiger. Erfahren Sie hier, welche Erfahrungen eine Berufsschule bei der Einführung von Mobile Printing machte und wie es gelang, damit das Druckvolumen zu senken.

Inhalt:

Das Thema „Bring Your Own Device“ beziehungsweise BYOD ist nicht nur in Unternehmen mittlerweile allgegenwärtig, sondern auch in der Ausbildung. So hat sich die Berufsschule Lüneburg entschieden, iOS-Nutzern das drahtlose Drucken über ihr Netzwerk zu ermöglichen. Die Ausbildungsstätte hat eine „iPad-Klasse“ eingerichtet, die auch mit einer mobilen Drucklösung ausgestattet wurde. Aber welche Probleme traten dabei auf? Was funktionierte, was nicht?

Erfahren Sie hier, warum die zunächst genutzten Bastellösungen nicht zum Erfolg führten und warum sich die Berufsschule letztlich für eine professionelle Lösung entschieden hat. Die Case Study zeigt, welche Ziele damit erreicht werden sollten, wie etwa „passgenaues Drucken“ und Reduzierung des Druckvolumens. Die Erfahrungen aus der Praxis werden dabei detailliert beschrieben.

So geht das Dokument auch auf die wichtige Frage ein, ob bestehende Hardware weiter genutzt werden konnte oder ob etwa neue Drucker angeschafft werden mussten. Viele Einrichtungen sind darauf angewiesen, die Bestandsdrucker weiter nutzen zu können. Auch die Kompatibilität zu Windows-Netzen ist ein wichtiges Thema, das in dem vorliegenden Dokument behandelt wird.

Originalauszug aus dem Dokument:

Mittelfristiges Ziel und Ausgangspunkt der Einführung von primos war die Einführung des Modells „Bring Your Own Device“ an der Berufsschule Lüneburg sowie die damit verbundene zunehmende Digitalisierung des Schulalltages. Beginn der Beschäftigung mit dem Thema Tablets im Unterricht war im Sommer 2014. In diesem Zuge startete noch im gleichen Sommer ein Pilotprojekt, die Einrichtung einer iPad-Klasse. Gemeinsam mit einer Hotel-Fachschulklasse wurde beschlossen, den dreijährigen Bildungsgang als iPad-Klasse zu betreiben. Damit verbunden war die Einrichtung einer mobilen Drucklösung. Hintergrund war, ein passgenaues Drucken zu ermöglichen – das Drucken sollte zielgerichteter werden und in der Folge auch das Druckvolumen sinken.

Zunächst wurden einige Bastellösungen ausprobiert, die jedoch allesamt nicht sehr zuverlässig funktionierten, wie mit einem iPad innerhalb eines bestehenden Netzwerkes gedruckt werden kann. In Schulen wird häufig, so auch in der Berufsschule Lüneburg, ein Windows-Netzwerk eingesetzt. Die Kompatibilität zu iOS-basierten mobilen Geräten und damit das mobile Drucken war mit keiner Lösung zufriedenstellend möglich. Die Konfiguration war stets sehr aufwendig. Teils waren zwar Drucker im Netz zu sehen, doch das Drucken funktionierte trotzdem nicht; dieses und ähnliche Probleme waren an der Tagesordnung. Eine Gesamtlösung musste her.

Kommentar verfassen

LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.