Video-Tutorial: Professionelle vPro-Funktionen unkompliziert aktivieren und nutzen

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In diesem etwa 12minütigen Video zeigt Frank Kuypers, EMEA Enterprise Solutions Specialist bei Intel, im Gespräch mit Martin Seiler von Heise Online, welche Funktionen die Intel Core vPro Prozessoren der zweiten Generation bieten. Er demonstriert, wie einfach sich vPro-Systeme aktivieren lassen und zeigt Funktionen wie das Ein- und Ausschalten von PCs aus der Ferne, Hardware KVM und das Booten von ISO-Images über das Netz.

Intel bietet mit den Core vPro Prozessoren der zweiten Generation viele integrierte Funktionen, die das Verwalten von Clients im Unternehmensnetzwerk deutlich vereinfachen. Hierzu zählt etwa das sichere Ein- und Ausschalten von PCs über das Netz oder Hardware KVM (Keyboard Video Mouse), mit dem Administratoren vPro-Clients ohne spezielle Software direkt von ihrer Konsole aus steuern können, als würden sie davor sitzen. Die Technik setzt dabei auf die im Prozessor integrierten Grafikfunktionen, wodurch der Fernzugriff auch ohne funktionierendes Betriebssystem möglich ist.

Frank Kuypers von Intel demonstriert in diesem Video, wie sich PCs mit Hilfe von vPro aus der Ferne anschalten und konfigurieren lassen. Er verwendet dazuPowershell-Skripte. Diese sind Bestandteil von Intels „Use Case Reference Designs“ (zu finden unter www.vproexpert.com) und erlauben es, bestimmte vPro-Funktionen mit Powershell unabhängig von der verwendeten Softwaresuite zu nutzen. Normalerweise werden dazu Client-Management-Systeme wie Microsoft System Center Configuration Manager, Altiris oder LANdesk benötigt, die die vPro-Funktionen unterstützen.

Zusätzlich zeigt der Experte, wie der Administrator mit Hilfe von Core vPro zu verwaltende PCs über ein ISO-Image booten kann, das in einem zweistufigen Vorgang über das Netz bereitgestellt wird. Im Grunde hat er so die gleichen Möglichkeiten und kann auf dem zu verwaltenden Rechner arbeiten, als ob er mit einer Sammlung bootfähiger USB Sticks vor Ort wäre.

Kuypers erklärt auch die Veränderungen bei der vPro-Aktivierung. Diese hat Intel bei der zweiten Generation Core vPro Prozessoren spürbar vereinfacht. Die Verwendung von digitalen Zertifikaten ist nun nicht mehr zwingend nötig, stattdessen gibt es nun eine „Host Based Configuration“, bei der vPro-System quasi aus dem Betriebssystem heraus aktiviert erfolgt und so die vPro Technik „scharf“ schaltet.

Im Video wird ein Wizard gezeigt, der Teil von Intels „Setup und Configuration Services“ (zu finden unter www.vproexpert.com) ist und Administratoren bei der vPro-Aktivierung unterstützt (weitere Details dazu finden sich auch unterwww.intel.de/vproactivation).

Weitere Informationen zur zweiten Generation der Intel Core vPro Prozessoren finden Sie hier: www.heise.de/newsticker/microsites/Intel-Business-Clients/home/.

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