Black Box erklärt Fiberoptik/Lichtwellenleiter

Wie man mit Fiberoptik höhere Bandbreiten erzielt
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Dieses Whitepaper klärt über die allgemeinen Grundlagen der Fiberoptik auf, erläutert die Historie und die physikalischen Grundlagen dieser Technik und geht dann mit Themen wie der Unterscheidung der Glasfaserarten, dem Aufbau der Glasfaser und den potentiellen Behinderungen bei der Datenübertragung in Glasfasern in die einzelnen Themen tiefer hinein.

Inhalt:

Die Menge der verfügbaren Informationen steigt täglich und mit ihnen die Anzahl der Personen, die diese Informationen abrufen. Das ist ein weltweiter Prozess, der wohl auch noch so weitergehen wird. Durch die Erfindung des Internet und dessen hohe Verbreitung steigt der Bandbreitenbedarf weltweit an. Andere Anwendungen, die sehr viel Bandbreite benötigen, sind z.B. Video on Demand bzw. interaktives Fernsehen. Dieser hohe Bandbreitenbedarf kann schon seit längerem nicht mehr alleine durch Kupferkabel bewältigt werden. Aus diesem Grund wird immer mehr, vor allem bei Weitverkehrsverbindungen, Lichtwellenleiter (LWL, oder einfach Glasfaser) eingesetzt. Das Whitepaper klärt über die allgemeinen Grundlagen der Glasfaser-/Fiberoptik auf, erläutert die Historie und die physikalischen Grundlagen dieser Technik und geht dann mit Themen wie der Unterscheidung der Glasfaserarten, dem Aufbau der Glasfaser und den Behinderungen bei der Datenübertragung in Glasfasern tiefer in die Themen hinein.

Originalauszug aus dem Dokument:

Es gibt verschiedene Arten von Glasfasern. Sie unterscheiden sich im verwendeten Material und im Anwendungszweck. Umgangssprachlich hat sich der Begriff „Glasfaser“ eingebürgert. Das hat natürlich nichts mit Fensterglas zu tun. Stellen Sie sich eine Fensterscheibe mit mehreren Metern Dicke vor. Sie würden nichts mehr dahinter erkennen. Das für die typische Glasfaser verwendete Material ist ein extrem durchsichtiges Quarzglas. Es gibt auch sogenannte POF-Fasern (Plastic Optical Fiber) oder HCS-Fasern (Hard-Cladded-Silica), die nicht mit Glas sondern mit Kunststofffasern arbeiten. Die vorher aufgezeigten physikalischen Gesetze und Regeln gelten hier genauso. Lediglich das Anwendungsgebiet variiert. POF-Fasern werden hauptsächlich in Autos für die Kommunikation und Beleuchtung eingesetzt. HCS hauptsächlich in der verarbeitenden Industrie. In der Industrie geht man immer mehr dazu über, auch die weit verbreitete „Standard“-Glasfaser zu verwenden. Die „normale“, am weitesten verbreitete Glasfaser wird für die Telekommunikation im WAN (Wide Area Network) und MAN-Bereich (Metropolitan Area Network, also in Stadtnetzen) eingesetzt, oder aber auch für die Verbindung mehrerer Gebäude innerhalb eines Campus sowie die Verbindung mehrerer Etagen.

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