Risiko Mitarbeiter - Wie Sie Datenverluste und Social-Media-Risiken vermeiden

Kostenloser On-Demand-Webcast vom 17.02.2011
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In unserem knapp einstündigen Webcast stellen wir Ihnen geeignete Methoden vor, die Ihnen beim Schutz sensibler Informationen helfen. Thorsten Schuberth, Senior Technical Consultant bei Check Point, erklärt dabei, wie der Hersteller mit Data Loss Prevention und Application Control Datenverluste vermeiden kann.

Informationen sind für Unternehmen ein wertvolles Gut. In den falschen Händen können sie viel Schaden anrichten, im Extremfall sogar eine Firma ruinieren. Daher müssen Sie verhindern, dass Ihre Mitarbeiter sensible Daten durch Unachtsamkeit oder mit Absicht weitergeben. Besondere Vorsicht ist nicht nur beim Umgang mit E-Mail geboten, sondern auch bei Web-2.0-Anwendungen wie Twitter oder Facebook. In unserem ca. 40 minütigen Webcast stellen wir Ihnen geeignete Methoden zum Schutz Ihrer Informationen vor. Thorsten Schuberth, Senior Technical Consultant bei Check Point, erklärt dabei, wie der Hersteller mit Data Loss Prevention und Application Control Datenverluste vermeiden kann.

Eine wichtige Rolle spielt dabei der Anwender selbst. Mit „UserCheck“ verfügt Check Point über ein Verfahren, das den Mitarbeiter sofort alarmiert, wenn dieser gegen eine der für das Unternehmen festgelegten Sicherheitsregeln verstößt und etwa ein nur für den internen Gebrauch geeignetes Dokument nach außen weiterleiten will. Daraufhin hat er die Wahl, die Nachricht trotzdem zu senden, den Vorgang abzubrechen oder die Angelegenheit noch einmal zu überprüfen. Wann das System Alarm schlägt, entscheidet Check Points Datenklassifizierungs-Engine „Multispect“. Diese kombiniert Informationen über Anwender, Inhalte und Prozesse und ist so in der Lage, mit hoher Wahrscheinlichkeit sicherheitskritische Vorgänge zu erkennen. Dabei analysiert Multispect die Daten auf Protokollschicht (unter anderem SMTP, FTP, http) und klassifiziert unabhängig von der Erweiterung oder der verwendeten Kompression die jeweiligen Dateien. Auf Basis von vordefinierten Templates lassen sich auch Formulare erkennen, außerdem kann Multispect ungewöhnliches Kommunikationsverhalten der Anwender identifizieren.

Dass Daten nicht via Web-2.0-Anwendungen das Unternehmen verlassen, will Check Point mit Hilfe seiner Lösung „Application Control“ erreichen. Diese arbeitet nicht wie andere Tools auf Basis von bestimmten Ports oder verwendeten Protokollen, sondern erkennt auf Basis einer umfangreichen Application Library (AppWiki) mehr als 4500 unterschiedliche Anwendungen und über 50.000 Web-2.0-Widgets (darunter Instant-Messing-, Social-Software- oder VoIP-Tools oder Spiele).

Details dazu verrät Ihnen der Security-Experte Thorsten Schuberth in unserem Webcast. Er beantwortet außerdem live die Fragen der Webcast-Teilnehmer. Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Seiler von heise online.

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